Unsere liebsten Labels

 

„Wear clothes that matter!“, „Who made my clothes?“ , Rufe, die immer lauter werden. Eine Bewegung, die immer größer wird. Der Apell jetzt endlich zu handeln ist da. Doch an der Umsetzung hapert es bei manchen noch. Wo soll ich anfangen? Was heißt nachhaltige Kleidung? Wo finde ich sogenannte clothes that matter?  Fragen über Fragen.

 

Schon einmal vorweg: Niemand kann dir ein hundert prozent nachhaltiges Kleidungsstück verkaufen. Denn niemand kann entscheiden, wie du damit umgehst. Was den Inhalt deines Kleiderschranks wirklich nachhaltig macht, bist du. Wie oft du Dinge trägst, wie du dich um sie kümmerst, wie du alles, was du nicht haben möchtest, „entsorgst“. Das alles bestimmst du.

 

Damit wollen wir nicht sagen, dass es egal ist, wo wir unsere Kleidung her beziehen. Mit dem Kauf bei einem „ethischen und nachhaltigen“ Unternehmen unterstützt du einen wichtigen Wandel der Textil- und Bekleidungsindustrie und zwingst alle, die derzeitig noch nach alten Gewohnheiten produzieren, endlich Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen

 

Prinzipiell gilt die Regel: nutze das, was du schon hast. Manchmal kommen wir aber an einen Punkt, an dem das, was wir haben, nicht mehr reicht. Wir brauchen eben doch etwas Neues. Sei es, um ein Kleidungsstück zu ersetzen, welches nicht mehr tragbar ist, oder um das vorhandene Sortiment zu ergänzen. Und das ist auch völlig in Ordnung. Das Wichtige dabei ist, sich Gedanken zu machen, was man selbst unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit versteht.

 

Der Begriff "nachhaltig" bedeutet für jeden etwas anderes. Für manche sind es ökologische Faktoren, für andere zählen auch faire Behandlung und Bezahlung der Arbeiter*innen mit dazu. Wieder andere sind der Meinung, Langlebigkeit ist das höchste Gut. Es gibt keine allgemein anerkannte Definition, keinen direkten Kodex, nach dem alle handeln. Man muss für sich selbst entscheiden, welche Aspekte man vertreten möchte. und egal, welche Punkte du dir aussuchst, es ist ein Schritt in die richtige Richtung.

 

Wenn du dich jetzt fragst „wo kann ich denn solche Unternehmen finden?“, kein Problem - wir haben für euch einen kleinen Markenkatalog zur Orientierung zusammengestellt. Hier werden Unternehmen vorgestellt, bei denen wir selbst einkaufen und schon ein paar Erfahrungen gesammelt haben. Daher ist diese Rubrik ein laufendes Projekt und stellt natürlich nicht die ganze Bandbreite an Fair-Fashion-Labels dar. Wir hoffen natürlich euch mit der Zeit noch mehr Marken vorstellen zu können.

 

 

Eddas Empfehlung: Lucy and Yak

Lucy and Yak ist ein faires Label, welches ursprünglich aus einer großen Reise entstanden ist. Ihre Gründer Lucy und Chris hatten entschieden um die Welt zu reisen und haben dabei angefangen aus alten Kleidungsstücken Taback-Beutel zu nähen und an andere Reisende zu verkaufen. Zurück in England haben die beiden damit gestartet Vintage-Kleidung aus einem Van namens „Yak“ zu verkaufen. Um eigene Kleidung herzustellen haben sich die beiden dann auf die Suche nach einem Partner gemacht, der ihren ethischen Vorstellungen entsprach. Gefunden haben sie dabei ein kleines Unternehmen in Indien.

Inzwischen hat sich das Sortiment stark vergrößert und Lucy and Yak produzieren unglaublich schöne, kunterbunte Latzhosen, T-Shirts, Jacken, Hosen und einiges mehr.

Ich selbst bin passionierte latzhosen-Trägerin und bin ein Fan von bunten Kleidungsstücken und Cord.

Die Firma ist sehr transparent und nimmt auch im Blog öffentlich Stellung zu politisch wichtigen Themen.

Leider ist seit dem Brexit der Versand etwas teuer, aber vllt. finden sich ja ein paar Leute für eine Sammelbestellung.

Viel Spaß beim stöbern!

 

siehe: https://lucyandyak.com/

 

 

Camilles Tipp: Patagonia

Patagonia ist aus einem kleinen Unternehmen entstanden, das Zubehör für Kletterer herstellte. Heute ist es eine der bekanntesten Outdoormarken und bietet alles von der Kleidung bis zur Ausrüstung für jegliche Outdoorsportart an. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Kalifornien, USA. Der Schutz von Umwelt und Natur wird im Unternehmen seit Anfang der 70er Jahre großgeschrieben. Sie sind bemüht der Umwelt keinen unnötigen Schaden zuzufügen und die Geschäftsprozesse kontinuierlich zu verbessern.
Nachhaltigkeit wird im Sinne von Langlebigkeit gewissenhaft umgesetzt. Die Produkte sollen funktional, reparierfähig und vor allem strapazierfähig sein. Das Ziel ist hochwertige Produkte herzustellen, die jahrelang halten oder recycelt werden könneN, damit die Materialien möglichst lange genutzt werden können.
Zusätzlich bieten sie einen Repair-Service an und sammeln getragene Patagonia-Kleidung, die als Secondhandkleidung erneut verkauft wird.
Der stil ist minimalistisch, wie auch der Alltag der Gründer und Mitarbeiter selbst.

 

siehe: https://eu.patagonia.com/de/de/home/

 

 

Luisas Empfehlung: Malimo

Malimo ist ein in 2016 gegründetes Label aus Berlin, welches insbesondere für seine floralen Muster und seine Upcycling-Kollektionen aus alten Saris bekannt ist. Für einen fairen Preis sind einzigartige Bomberjacken sowohl online als auch in Shops in mehr als fünf europäischen Ländern zu finden. Malimos Unternehmensgeschichte zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihre Jacken in einer Familienschneiderei in Indien fertigen lassen, die sie persönlich auf ihren Reisen kennengelernt haben. Dort wird ausschließlich unter fairen und sicheren Arbeitsbedingungen sowie für einen überdurchschnittlichen Lohn gearbeitet. Neben ihrer Upcycling-Kollektionen sind weitere Designs hervorzuheben, bei denen Sofastoffe zu Jacken, Taschen oder Hüten verarbeitet werden, die mit schlicht geprinteten T-Shirts alltagstauglich kombiniert werden. Die bunten floralen Designs von Malimo werten deinen Alltags- oder Partylook stets mit einem modernen Hingucker auf! 

 

siehe: https://malimo.co/

 

 

Tinas Tipp: In Love Again

Für alle, die gerne second hand shoppen, dabei aber ungern die Couch verlassen, ist In Love Again die Lösung.

In Love Again ist ein reiner Onlineshop für second-hand Bekleidung. Ihr findet hier alle gängigen Marken zu Schnäppchenpreisen. Die angebotenen Waren werden größtenteils von Großhändlern bezogen, sind aber selbstverständlich second hand. In Zukunft möchte der Shop sich vergrößern und dann auch von Privatkunden Kleidung ankaufen.

Von Schuhen über Sommerkleider bis hin zu Mänteln und passenden Accessoires ist im Onlineshop alles dabei. Ihr könnt hier nicht nur ganz gezielt nach bestimmten Kategorien und Marken suchen, sondern euch auch von den bereits zusammengestellten Styles inspirieren lassen. Wenn ihr etwas gefunden habt, was euch gefällt könnt ihr es ganz einfach bestellen und es sollte innerhalb weniger Tage ankommen.

Was ich am besten am Konzept von In Love Again finde, ist dass man hier, im Gegensatz zu anderen Shops oder Plattformen, die vorgeliebte Kleidung verkaufen, die Möglichkeit hat Teile auch zurückzugeben. Sollte also etwas in eurer Bestellung nicht passen oder euch doch nicht so sehr gefallen, habt ihr die Möglichkeit es zurückzuschicken und den vollen Kaufpreis erstattet zu bekommen. Die zurückgeschickten Kleidungsstücke werden dann aufbereitet und weiter angeboten, bis sich eine neue Besitzerin oder ein neuer Besitzer findet.

 

siehe: https://www.inloveagain.de/de/

 

 

Evas Empfehlung: Signe

Zu meinen absoluten Lieblingsmarken gehört das dänische Label Signe. Transparenz und die Langlebigkeit ihrer Kollektion wird bei ihnen besonders großgeschrieben. Alle Teile sind sehr hochwertig, schlicht und dennoch sehr besonders in Schnitt und Material. Ein modernes Label, das ich gerne trage!

 

siehe: www.bysigne.com

 

 

Priscas Tipp: Be Free

 

Gegründet wurde Be Free von den Schuhmachern Paul und Philipp aus Hauenstein. Die Sneaker werden von den beiden in der Pfalz designt und in Porto in einer traditionellen Schuhmanufaktur produziert. Sie sind aus veganen Materialien, die aus Europa (Italien, Spanien und Portugal) kommen. Es gibt Schuhe in zwei verschiedenen unisex Modellen (low und high cut) und in fünf verschiedenen Farben. Je nach Modell liegt der Preis bei 89,90€ - 109,90€. Das Obermaterial ist super weich und hat eine schöne Wildlederoptik. die kleine Papierfliegerstickerei und das Be Free Label an der Ferse machen die Schuhe besonders.

Ein sehr bequemer, stylischer und nachhaltiger retro Sneaker.

 

siehe: https://www.befree.shoes

 

 

Tinas Empfehlung: Polyestershock

Polyestershock in Köln-Ehrenfeld ist eine kleine Second-Hand-Boutique, wo ihr ausgefallene Teile aus allen Jahrzehnten zu fairen Preisen finden könnt. Die Inhaberin Anne macht sich persönlich auf die Suche nach Schätzen und kauft diese für ihren Laden auf. Das bedeutet für euch, dass der nervige Teil des Second-Hand-Shoppings, nämlich das Durchwühlen der riesigen Kleiderhaufen, schon wegfällt. Ihr müsst euch also nur noch für eines der schönen Teile, die im Laden hängen entscheiden. Neben der Suche nach schönen Teilen nimmt die Inhaberin auch kleine Schönheitsreparaturen an den gefundenen Kleidungsstücken vor. Das heißt es gibt keine bösen Überraschungen, wenn man die Fundstücke des Tages zu Hause noch einmal genauer unter die Lupe nimmt.  Es kommt auch vor, dass Anne einige der Kleidungsstücke nicht nur flickt, sondern sie auch durch kleine Änderungen in den Schnitten so anpasst, dass sie noch ein bisschen moderner sitzen oder ihnen dadurch einen speziellen Touch verleiht und sie so noch einzigartiger macht. Und das beste kommt zum Schluss: Wer beim Second-Hand-Shopping ein Lieblingsstück gefunden hat, das aber nicht optimal passt, muss nicht wie normalerweise mit leeren Händen den Laden verlassen oder sich mit einem schlecht sitzenden Kleidungsteil abgeben. Die Inhaberin, die ihr Atelier direkt im hinteren Teil des Ladens hat; passt das Kleidungsstück gerne auf eure individuellen Maße an. Und das ganz ohne Aufpreis! Und für alle, die gerade keinen Ausflug nach Köln machen möchten, bietet Polyestershock auch viele Teile im Onlineshop an.

 

siehe: https://polyestershock.de

 

 

Franziskas Tipp: Hund Hund

Hund Hund ist ein kleines Berliner Bekleidungslabel, das sich zur Aufgabe gemacht hat minimalistische und langlebige Designs zu entwickeln, bei denen Funktionalität und Ästhetik zu gleichermaßen an erster Stelle stehen. Ich schätze vor allem die raffinierten Details und ausgeklügelten Schnitte, die jedes Teil ganz besonders machen. Die Produktionsstandorte sind komplett auf Europa begrenzt, um Transportwege möglichst gering zu halten, faire Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und nach Möglichkeit umweltfreundliche Materialien, darunter auch Tencel, zu verwenden. Das Label verzichtet komplett auf den physischen Einzelhandel, sodass die qualitativ hochwertigen Kleidungsstücke direkt von Hund Hund an den Kunden zum erschwinglichen Preis vermittelt werden.

 

siehe: https://www.hundhund.com

 

 

Jules Empfehlung: Mud Jeans

Mud Jeans ist ein holländisches Jeans-Label, welches 2013 gegründet wurde. Das Ziel des Unternehmens ist es, qualitativ hochwertige und faire Jeans mehr Menschen zugänglich zu machen. Sie wünschen sich eine Welt ohne Müll. Hierfür hat sich das Label das Ziel gesetzt, ihre Produkte zu 100% nach den Regeln eines zirkulären Geschäftsmodells zu gestalten.
In dem Nachhaltigkeitsbericht von Mud Jeans erkennt man, wie viel Wert auf Transparenz gelegt wird. Es werden alle Fabriken der Wertschöpfungskette, von der Faserbeschaffung bis zum fertigen Kleidungsstück, aufgelistet. Dabei liegt der Fokus auf möglichst kurzen Transportwegen.
Aufgrund des konventionellen Baumwollanbaus und der Färbetechnik werden für die Herstellung einer konventionellen Jeans 7.000 Liter Wasser benötigt. Für eine Mud Jeans werden nur 577 Liter Wasser benötigt, da die Hosen zu 40% aus recycelter Baumwolle bestehen. Somit konnten bis 2019 schon 550 Millionen Liter Wasser, 1,5 Millionen Kilo CO2 gespart und 20.000 Jeans gerettet werden. Um noch mehr Wasser einzusparen, arbeitet das Team von Mud Jeans momentan zusammen mit der Weberei an einer neuen Färbetechnik „dry indigo", welche kein Wasser mehr benötigt.
Das Besondere an diesem Label ist, dass du dir nicht nur eine neue Jeans kaufen, sondern auch leihen kannst. Ganz im Sinne von „nutzen statt besitzen“.
Außerdem kannst du deine alte Mud Jeans, aber auch Jeans anderer Marken an Mud Jeans schicken, damit diese dann recycelt werden oder als Vintagejeans ein neues Leben bekommen.
Ich bin begeistert, wie viel Leidenschaft das Label in Nachhaltigkeit steckt, sich stets verbessern will und wie transparent sie sind.

 

siehe: https://www.mudjeans.eu

 

 

Gretas Tipp: jyoti

Das Berliner Label jyoti – fair works (indisch für glück, licht) ist ein ganz besonderes Label. In Kooperation mit kleinen Unternehmen in Indien werden Stoffe selbst gewebt und gefärbt. Durch den indischen Ursprung bekommen alle Kleidungsstücke nicht nur einen besonderen Flair, sondern die Farben der Stoffe wirken sehr satt und warm.

Die verwendete Baumwolle ist GOTS-zertifiziert und kommt direkt von den Feldern Indiens. Diese wird auch vor Ort versponnen und verwebt. Alle Stoffe bestehen zu 100% aus Baumwolle. die verwendeten Farben sind natürlichen Ursprungs. Gefärbt wird mit Ringelblumen, Zwiebeln oder Granatäpfeln.

Gedruckt und gewebt wird auch in Indien. jyoti kennt alle Arbeitskräfte persönlich, weil es sich bei ihnen hauptsächlich um kleine Betriebe bzw. Familienunternehmen handelt. Dadurch kann das Label auch sicherstellen, dass die Arbeitsbedingungen stimmen sowie die Qualität der Stoffe. Diese werden per Handwebstuhl verwebt.

Die Kleidung besticht durch ihre Einfachheit und Schlichtheit. Der klare Schnitt des einzelnen Teils steht im Vordergrund. Durch die leuchtenden Farben und durchdachte Konstruktion sehen die Kleidungsstücke schick und zeitlos aus.

Beim Betrachten der Kleidungsstücke möchte man am liebsten alle Teile mit nach Hause nehmen bzw. in den Warenkorb packen (es gibt einen Online-Shop). Es fühlt sich an, als ob alles stimmt: Die Qualität, die Passform und das Aussehen sowieso.

 

siehe: https://jyoti-fairworks.org/

 

 

Adrians Empfehlung: Dedicated

Als ich 2014 das erste Mal in Stockholm war; entdeckte ich einen T-Shirt-Laden mit, wie ich fand; ganz coolen Prints. Mir war nicht bewusst, dass dieser Laden in irgendeiner Weise nachhaltig war.
Ich hatte mich damals auch noch nicht so stark mit der Materie beschäftigt. Doch als sich Alles war recht schlicht und modern gestaltet. Es lief Paul Kalkbrenner.
In den Jahren habe ich immer wieder mal gerne auf der Webseite vorbeigeschaut und das ein oder andere bestellt. Die marke hat ihr Angebot erweitert. Mittlerweile gibt es eigentlich alles vom Fischerhüten über Pullies, Hemden und Blusen bis zu Hosen, Unterwäsche, Socken oder sogar Bademode.

Der Stil ist auch mutiger geworden. Es gibt öfter Teile, die markante Farben oder Muster haben.

Dedicated bezeichnet sich selbst als nachhaltigen Streetstyle.

Stellt sich also die Frage: Wie nachhaltig ist so ein cooler Style?
Auf der Internetseite können die Produzenten eingesehen werden. Es wird auch aufgelistet; welche davon Fairtrade oder GOTS zertifiziert sind.
Wenn Polyester benutzt wird; ist es recycled.
Neuerdings wird das Angebot um Kleidungstücke aus Tencel ergänzt.
Alle meine Klamotten von Dedicated sind noch in Takt, die Materialien sind fest und beständig.
Die Qualität ist also nach meiner Erfahrung sehr gut.

Mein T-Shirt aus 2014 ist immer noch ganz und ich trage es gerne.

 

siehe: https://www.dedicatedbrand.com/de/

 

 

Nadines Tipp: Veja

Was ist lässig, modern und passt im alltag zu jedem Outfit? Für mich sind das Sneakers! Ich bin ein großer fan dieser bequemen Schuhe und umso mehr freue ich mich, dass es sie auch in nachhaltig gibt! Mit dem Label Veja aus Frankreich habe ich meine neue Lieblings-Sneakermarke gefunden. Die Veja-Schuhe sehen supercool aus und können designtechnisch locker mit konventionellen Sneakers mithalten.

Was die Nachhaltigkeitsbilanz angeht, sind sie sogar noch viel besser, denn das Label setzt stark auf Transparenz, nachhaltig produzierte Rohstoffe und zahlt einen fairen Lohn für die Arbeiter*innen im Produktionswerk in Brasilien. Außerdem können die Sneakers auch preislich mit der konventionellen Konkurrenz mithalten. Das ist möglich, weil – anders als bei vielen anderen Marken – kaum finanzielle Mittel in Eigenwerbung fließen.

Ich selbst besitze auch Vejas und ziehe sie richtig gerne an. Dann freue ich mich jedes Mal wieder, dass sich ein toller Look, Bequemlichkeit und Nachhaltigkeit nicht ausschließen!

 

siehe: https://www.veja-store.com

 

 

Enjas Empfehlung: Phyne

Phyne ist ein nachhaltiges Streetwear-Modelabel mit Sitz in Mannheim. In ihrem Onlineshop vertreiben sie Basics für Damen und Herren. Die faire Produktion von u.a. T-Shirts, Sweaters, Hoodies & Jacken findet in Portugal statt. Immer auf der Suche nach Innovativen und neuen Möglichkeiten bietet Phyne Kleidung aus Bio-Baumwolle & Tencel an, die mit GOTS und dem Grünen Knopf zertifiziert sind. Schaut gerne mal in deren Onlineshop vorbei, wenn ihr auf der Suche nach nachhaltiger Streetwear seid, die auch mal trendbewusste Collabs eingehen.

 

siehe: https://phyne.com

 

 

Maikes Tipp: Salzwasser

Das Modelabel Salzwasser versprüht ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit.

Das Label kenne ich schon seit einigen Jahren. Doch erst vor kurzem habe ich mir meinen ersten Hoodie gekauft und ich bin ganz begeistert. Kuschelig weich und durch den gestickten Schriftzug hochwertig gearbeitet. Bio-Baumwolle und recyceltes Polyester werden für die warmen Hoodies verwendet. Der Schriftzug und die Koordinaten schmücken nicht nur Hoodies, sondern auch T-Shirts, Sweater und Strickmützen. Die Shirts und Sweater sind aus 100% Bio-Baumwolle hergestellt. Ganz besonders sind die Mützen. Sie werden regional in einer Strickerei in Norddeutschland produziert.

Plastikfreie Meere – Salzwasser spendet einen Teil ihres Gewinns an Projekte; die sich für plastikfreie Ozeane einsetzen. Auf der Homepage könnt ihr genau nachvollziehen, wie viel Geld an welche Organisation fließt.

Salzwasser ist auf Norderney zu Hause. Von dort aus erobert das zeitlose, minimalistische und natürliche Design die Welt. Die beiden Nordlichter Jan und Lennart haben Salzwasser vor fünf Jahren während ihres Studiums gegründet. Angefangen haben sie mit bedruckten T-Shirts. Mittlerweile ist das Sortiment gewachsen. Heute haben sie eine Kooperation mit einer Produktionsfirma in Portugal, die GOTS-zertifizierte Kleidungsstücke für das junge Label fertigen. Ich bin gespannt und freue mich auf noch mehr Salzwasser.

 

siehe: https://salzwasser.eu

 

 

 

 

 

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